Kaffee zwischen Grabsteinen

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Auf Friedhöfen geht es inzwischen recht gesellig zu: Cafés wie das Himmelb(l)au in München, das GießkannenCafé in Nürnberg oder das Café Kränzchen in Erlangen laden zum Kaffeeplausch zwischen Grabsteinen ein. Was vor 20 Jahren in Berlin begann, ist heute ein lebendiger Trend mit Ruhe, Kuchen und einem Augenzwinkern.
Weiterlesen beim Original sonntagsblatt-bayern.deMatcha-würdig oder Filterkaffee?
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Kaffee zwischen Grabsteinen
Friedhofscafés haben offenbar Hochkonjunktur: Ob Himmelb(l)au in München, GießkannenCafé in Nürnberg oder Café Kränzchen in Erlangen, man trifft sich gern zum Kaffee zwischen Grabsteinen. Angefangen hat der gemütliche Trend vor rund 20 Jahren in Berlin, und heute beweist er: Ein Plausch mit Totenstille muss nicht trist sein.
Neues Café im alten Kloster
In Oberschweinbach eröffnet ein neues Café in einer alten Schlossanlage. Das Gemäuer blickt auf bewegte Zeiten zurück: Ab 1952 diente das Kloster als Ausweichkrankenhaus für Münchner Lungenkranke, und 1974 endete die Landwirtschaft wegen Nachwuchssorgen. Jetzt gibt es dort hoffentlich Kuchen statt Krankenakten und Latte statt Lungensanatorium.
Café Saanu in München
Im Café Saanu in der Münchner Innenstadt gibt es ein bisschen Nepalflair zum Frühstück. Neben Klassikern wie New York Bagel mit Lachs (13,90 Euro) und Avocado Hausbrot (11,90 Euro) darf auch die Stulle mit Hähnchen nicht fehlen. Wer also morgens zwischen Bagel und Bergpanorama schwankt, wird hier freundlich fündig.



